Im Sommer
2006 wurde gleichzeitig mit der Innenrenovation der Kirche auch die Tonanlage
erneuert. Der verhältnismässig kleine Kirchenraum benötigt
zwar keine komplizierte Verstärker -Technik für eine gute Tonwiedergabe,
gleichwohl wird mit dem eingesetzten modernen Akustik - Equipment zeitgemässem
Anspruch an eine optimal klingende, für die Verstärkung von
Sprache ausgelegte Anlage in vernünftigem Rahmen Rechnung getragen.
Um anstrengungsfreies Hören - also hohe “Durchsichtigkeit” des
Klangbildes mit guter Konsonantenverständlichkeit zu erreichen -
kamen nur erstklassige Elektronik-Komponenten zum Einsatz. Die neu installierte
Induktions - Höranlage übertrifft einschlägige Empfehlungen
und Qualitäts-Anforderungen (z. B . IEC).
Besondere Merkmale :
drahtloses Altarmikrofon in Kondensortechnik
große Bewegungsfreiheit mit drahtlosem Kondensor -
Headset; (Übertragungsmöglichkeit vom Friedhof in die Kirche)
dynamisches Mikrofon mit Schalter (wahlweise 3 Anschluss-
dosen in der Altarzone)
Durchsichtigkeit und unverfärbter Klang bei hoher Phasen-
reinheit in den Übergangsfrequenzen der Lautsprecher - Frequenzweichen
Möglichkeit des Anschlusses von Fremdgeräten
CD - Wiedergabegerät
Ausgänge für Aufnahmen oder Signal-Weitergabe
an “Unter” - Anlagen
Beim Entwurf der Tonanlage erhielt
neben der Audio-Qualität die Einfachheit der Bedienung höchste
Priorität. - Nach dem Bereitstellen
der Mikrofone wird die Anlage mit einem einzigen Tastendruck in Bereitschaft
versetzt. Nachkorrektur von Lautstärke und Klangfarbe während
des Gottesdienstes sind nicht mehr nötig.
Das "Plate" mit
dem drahtlosen Kondensormikrofon
gleitet in zwei Schienen hinter die Vorderfront des Rednerpultes.
Ein leichtgängiger
Tipptasten-Schalter mit Leuchtdiode zeigt den Betriebszustand des Mikrofons
an.